Kerstin WenzelIch entferne, was nicht wahr ist.
Für Solo-Selbstständige

Ich entferne,was nichtwahrist.

Du liebst deine Arbeit. Nur trägt sie dich nicht. An Einsatz fehlt es nicht. Du tust das Falsche.

Vor dir liegt eine Entscheidung, die zählt. Du wägst ab, fragst andere, fragst die KI. Und das Gedankenkarussell dreht sich weiter. Es fehlt nicht an Möglichkeiten. Es fehlt der Punkt, von dem aus du entscheidest.

Ich entferne, was nicht wahr ist. Du spürst, was deins ist. Bis endlich bleibt, was trägt.

Worum es geht

Die Methode Einrasten stellt zuerst deinen Standort richtig. Erst dann zählt, wohin du willst.

Ein Navi rechnet jede Route von dem Punkt aus, an dem du stehst. Stimmt der nicht, landest du an einem Ort, der nie deiner war.

Einrasten entfernt die Geschichte, die nicht wahr ist. Dann führt jeder Weg von dir aus.

Erst muss die Koordinate stimmen, dann kannst du steuern.
— Kerstin Wenzel
Die Methode

Wer ich bin

Über 40 Jahre Markenkommunikation, lange als Head of Marketing. Heute begleite ich im 1:1 Solo-Selbstständige, die sich nach ihrem ersten Wachstum verzetteln und nicht weiterkommen.

Mit Einrasten lege ich deine Koordinate frei: den Ausgangspunkt, von dem aus du ohne Narrativ entscheidest. Ich gebe dir keine neue Geschichte. Ich entferne die alte.

Über mich

Einrasten · Das Angebot

Vier Sitzungen.
Dein Ausgangspunkt.

  1. 01EincheckenWas bleibt, wenn du dir und anderen nichts mehr beweisen musst?
  2. 02FreilegenWelche Entscheidungen haben Bestand? Wer bist du damit? Für wen willst du arbeiten? Was ist das Besondere?
  3. 03Deine SpracheWas willst du wirklich? 08/15 streichen, bis der eine Satz bleibt.
  4. 04Reinigen nach außenDein Auftritt klingt wieder nach dir: Website, Profil, Angebot. Ohne das, was sich durch Vergleich eingeschlichen hat. Dann richtest du die KI auf deinen Fokus aus.
Das Angebot

Fragen

Fragen und Antworten

Was ist die Methode Einrasten?

Beim Einrasten entferne ich die alte Geschichte: dein Narrativ. Was bleibt, ist deine Kernposition, der Ausgangspunkt für deine Entscheidungen. Deine eigene Koordinate. Von dort aus geht es weiter.

Ich habe Angst, mich falsch zu entscheiden. Was hilft?

Die Angst entsteht, sobald du abwägst, statt nachzuspüren. Pro und Contra, Ratschläge, Vergleiche: Das alles hilft beim Abwägen. Aber nichts davon sagt dir, ob du es wirklich willst. Der Kopf sagt ja, und der Körper sagt nein. Wer nicht spürt, wo er steht, entscheidet aus dem Einzigen, das bleibt: der Geschichte. Deshalb kommt bei mir das Spüren zuerst. Dann entscheidest du von dir aus.

Ich arbeite ständig und komme trotzdem nicht voran. Woran liegt das?

Nicht daran, dass du zu wenig tust — du tust vermutlich zu viel. Nach dem ersten Wachstum stehst du auf einem Plateau: Es fühlt sich sicher an, aber es geht nicht weiter. Du baust, verbesserst, fügst hinzu. Aber es fehlt deine eigene Koordinate — der Ausgangspunkt, von dem aus du Entscheidungen fällst und agierst. Mehr Tempo bringt dich dann nur schneller in die falsche Richtung.

Ich habe alles neu gemacht — warum kommen trotzdem keine Kunden?

Weil das Eine, worauf es ankommt, beim Um- und Neubauen fast nie selbst gesehen wird. Du hast wahrscheinlich vieles richtig gemacht — und trotzdem eine Stelle nicht berührt, weil sie in deinem blinden Fleck liegt. Und oft ist genau diese Stelle der Grund, warum die Kunden ausbleiben: Sie spüren, dass dein Auftritt und du selbst nicht ganz zusammenpassen, dass etwas gesagt wird, das nicht ganz getragen ist. Benennen können sie es nicht, aber sie kaufen nicht.

Gerade bei dem, was man am meisten liebt, hat man oft das Gespür dafür verloren — man ist zu nah an seinem eigenen Werk. Es geht nicht darum, was du falsch gemacht hast, sondern um das, was du nicht sehen kannst, weil dir der Abstand zu dir selbst fehlt. Auch die KI sieht diese Stelle nicht: Sie hat keinen Körper, sie spürt die Lücke nicht.

Geht das nicht auch ohne KI?

Die ersten drei Sitzungen sind bewusst ohne KI. Dein Ausgangspunkt, deine Sprache: Das ist Arbeit am Menschen, nicht an der Technik. Außerdem verstärkt die KI, was du denkst, und spinnt jede Richtung mit, die du ihr gibst. Den blinden Fleck löst sie nicht. Deshalb kommt sie erst in der vierten Sitzung, als Werkzeug, das du auf deinen Fokus ausrichtest.

Richtig genutzt nimmt sie dir danach die teure Abhängigkeit ab, für die man früher bezahlte Helfer und teure Software brauchte. Dass eine einzelne Person sich damit ein tragfähiges Business bauen kann, ist erst seit Kurzem möglich — vor einigen Jahren ging das technisch noch nicht.

Was habe ich davon?

Du weißt wieder, von wo aus du entscheidest. Das klingt klein, verändert aber dein Business: Entscheidungen werden leichter, weil du sie an dir prüfst, statt sie mit zig Leuten durchzusprechen. Deine Positionierung wird klar, dein Angebot deutlich, dein Fokus hält. Damit gehst du in die Sichtbarkeit und stellst dich dem Wettbewerb, ohne beim ersten Gegenwind wieder einzuknicken. Du streichst, was nicht trägt, und hörst auf, dich zu verzetteln.

Und du nutzt die KI von deinem Fokus aus, statt dich in ihr zu verlieren. Das Gedankenkarussell wird leiser. Was bleibt, ist deine Kernposition: der Punkt, zu dem du zurückkehren kannst, wann immer es laut wird.

Bekomme ich am Ende einen Marketingplan oder fertige Texte?

Nein — und das ist der Punkt. Fertige Texte, die nicht von deinem Ausgangspunkt kommen, tragen nicht. Was du bekommst, ist etwas anderes: Du kommst wieder ins Fühlen, du spürst, ob etwas wahr für dich ist oder nicht. Du siehst auf einmal, wo du dich bisher versteckt hast — dass dein Angebot nicht deutlich genug dastand, dein Preis zu niedrig war, deine Kontur nicht durchgehalten.

Und dann kannst du es selbst: Du stellst der KI die richtigen Fragen, statt dich mit Bestätigung zufriedenzugeben. Was du mitnimmst, ist ein Workbook mit deinen Fokus-Sätzen und deinen ersten KI-Schritten von deinem Ausgangspunkt. Du bekommst keinen Plan. Du bekommst die Fähigkeit, ihn selbst zu machen — und ihn immer wieder anzupassen, von deinem Ausgangspunkt aus.

Für wen ist Einrasten nicht?

Für Menschen, die gerade erst gegründet haben und den Reiz des Neuen noch auskosten — für sie ist es zu früh. Für die, die schon lange auf der Stelle treten und nichts mehr verändern wollen. Für die, die erwarten, dass jemand anderes die Arbeit macht — ich entferne, aber spüren, prüfen und entscheiden musst du selbst. Und für die, die den Kontakt zu ihrem eigenen Spüren ganz verloren haben — dann fehlt die Grundlage, auf der wir arbeiten.

Warum 1:1 und keine Gruppe?

Dein Ausgangspunkt ist deiner, nicht der einer Gruppe. Deshalb arbeite ich 1:1. In den vier Sitzungen begleite ich dich eng. Die KI lassen wir in den ersten drei Sitzungen bewusst außen vor. Sie kommt erst in der vierten Sitzung ins Spiel, wenn du weißt, von wo aus du sie nutzt. Danach stehst du selbst. Nicht, weil ich mich zurückziehe, sondern weil du deinen Ausgangspunkt dann kennst.

Was kostet Einrasten?

980 Euro für vier Sitzungen, 1:1, je 70 Minuten, als Block gebucht, im Abstand von drei bis vier Tagen. Nicht mehr. Vor der Buchung sprechen wir 20 Minuten, kostenlos.

Von wo aus entscheidest du?

Einrasten ist ein 1:1-Format. Der erste Schritt ist eine Nachricht.
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